Urban Landscape Graphics0.1.0

Leitfaden · Kapitel 2 von 8

Der Stilleitfaden

Die Regeln des UrbanSens Ecological Vector Style: wie eine Karte in diesem Stil aussieht und warum.

10 Min. Lesezeit

Das Stilblatt, erzeugt aus dem Katalog

Das Blatt oben ist keine Zeichnung des Stils, sondern sein Produkt: ulg sheet rendert es aus denselben Daten, nach denen Ihre Karten gestaltet werden, sodass Leitfaden und Karten nicht auseinanderdriften können. Die englische Fassung ist img/style-sheet.png.


2.1 Fünf Prinzipien#

Das Referenzblatt von UrbanSens nennt fünf Gestaltungsprinzipien. Die Bibliothek macht jedes davon überprüfbar:

Vektorbasiert (flächenscharf, GIS-kompatibel) · Zurückhaltende, natürliche Farbpalette · Einheitliche Symbolik und Strichstärken · Reduziert, nicht fotorealistisch, architektonisch · Skalierbarer Detailgrad (für alle Maßstäbe)

UrbanSens, Referenzblatt des Ecological Vector Style, „Gestaltungsprinzipien“ (Übersetzung)

# Prinzip Was es in der Praxis bedeutet
1 Vektorbasiert, GIS-exakt Jedes Zeichen ist ein Vektorpfad, der aus der Geometrie des Objekts berechnet wird. Die Polygone bleiben die Polygone Ihrer Daten: Das handgezeichnete Konturwackeln verschiebt nur die gezeichnete Kontur, und zwar nie um mehr als die halbe Strichstärke (0,09 mm bei der Standardkontur von 0,18 mm), sodass die Tinte stets die wahre Kante überdeckt.
2 Zurückhaltende, natürliche Palette Hohe Helligkeit, geringe Buntheit, warmes Papier. Farben stammen aus benannten Tokens der Palette (grass.300), nie aus ad hoc eingesetzten Hex-Werten.
3 Einheitliche Symbolik und Strichstärken Eine Reihe von Strichstärken (ISO 128: 0,13 · 0,18 · 0,25 · 0,35 · 0,5 · 0,7 · 1,0 mm), eine Regel für Konturen, eine Symbolgrammatik für Bäume und Status.
4 Reduziert, nicht fotorealistisch Texturen sind abstrakte Zeichen (Büschel, Striche, Kronen, Kiesel, Wellen), die sagen, was eine Oberfläche ist, und nicht, wie ein Foto von ihr aussieht.
5 Skalierbarer Detailgrad Vier Detailstufen folgen dem Kartenmaßstab. Eine Wiese ist bei 1:20 000 eine getönte Fläche, bei 1:5000 sind es Büschel und bei 1:500 einzelne Halme und Blüten.

2.2 Farbe#

Palette

Die Palette hat 21 Farbfamilien mit Basisfarben, die als family.step angesprochen werden. Elemente, Themes und Exporter verweisen nur auf Tokens; ein geändertes Token ändert jede Karte, jedes Blatt und jeden Export auf einmal.

Farbfamilie Rolle
paper Seiten- und Kartenhintergrund (paper.base #F5F5F1), Weiß, Schattierton
ink Text, Konturen, Grenzen (ink.900 #112D36 bis ink.200)
grass, fallow Rasen, Wiesen, Weiden, Brachflächen und trockenes Gras
leaf, pine Sträucher und Laubbaumkronen; Nadelbäume
reed, marsh, lichen Röhricht und Feuchtflächen; Feuchtwiesen; Graugrüntöne (Salzwiese, durchlässige Oberflächen)
water, aqua natürliche Gewässer; Pools, Becken und andere künstlich angelegte Gewässer
earth, sand, wood Boden, Mulch; Sand und wassergebundene Decken; Holzdecks und Bauholz
stone, granite, clay Beläge, Beton, Gebäude; Naturstein und Gewerbeflächen; Klinker, Tennenbeläge, Wohnbauflächen
straw, heather, bloom Äcker und Wechselflor; Heide und Gemeinbedarfsflächen; Blütenakzente
signal Planungsstatus und Analyse: highlight orange, planned rot, remove gelb, protect grün, info blau, jeweils mit einer -soft-Tönung

Regeln

  • Flächen verwenden die hellen Stufen (100–400); Texturzeichen verwenden dunklere Stufen derselben Familie (600–900), damit eine Textur stets als Teil ihrer Oberfläche wirkt.
  • Konturen entstehen, indem die Füllung um einen festen Betrag abgedunkelt wird (settings.json → outline_darken), sofern ein Element keine eigene festlegt.
  • Gesättigte Farbe ist der Bedeutung vorbehalten: Die Familie signal kennzeichnet, was geplant, entfernt, geschützt oder hervorgehoben ist. Verwenden Sie sie nie für Landbedeckung.
  • Benachbarte Landbedeckungen müssen sich in der Farbe um mindestens ΔE₀₀ 10 unterscheiden, andernfalls in Textur oder Kontur (geprüft von ulg check, siehe 2.8).

Für Analyse-Layer gibt es fertige Farbverläufe und Klassenpaletten im selben Tonwertbereich:

Name Art Verwendung
heat, cool, vitality, biodiversity, sealing sequenziell Wärmebelastung, Kühlung und Schatten, Vegetationsvitalität, Biodiversitätswert, Versiegelungsgrad
diverging divergierend Veränderung und Abweichung
klimatop Klassen Klimatope mit den Klassennamen der VDI 3787 Blatt 1 (Hausfarben in der üblichen Farbtonfolge)
utci, pet Klassen mit Grenzwerten Klassen des thermischen Komforts (10 UTCI-Klassen, 9 PET-Klassen)
ulg.ramp("heat", 5)                  # ['#F7F1DC', '#F6D5A5', '#EFAC77', '#DB805F', '#B5574F']
ulg.category_of("utci", 34.2)        # {'id': 'strong_heat', 'min': 32, 'max': 38, 'color': '#F0B273', ...}

2.3 Texturen#

Texturkacheln

Siebzehn Texturmotive zeichnen jede Oberfläche. Jedes Element wählt ein oder zwei Motive und deren Zeichenfarben aus der Palette:

Motiv Zeichen Verwendet z. B. für
grass_ticks kurze, schräg stehende Striche Rasen, Golfplatz
grass_tufts Halmbüschel Wiese, Heide, Moor, Salzwiese, Düne
flowers kleine Blütenköpfe auf Stielen Blumenwiese, Blühstreifen, Heide
reeds aufrechte Halme mit Köpfen Röhricht, Seggenried
canopy gelappte Kronen mit Aststern Wald, Feldgehölz, Streuobstwiese, Hutewald
rosettes kleine sternförmige Pflanzen und Punkte Staudenpflanzungen, Dachbegrünungen, Freizeit- und Erholungsflächen
rows Pflanzreihen mit Einzelpflanzen Rebfläche, Nutzgarten, Kleingärten, Gartenbau
waves kurze Wellenstriche Gewässer, Gewässer in Feuchtgebieten, Watt
stipple Punkte unterschiedlicher Größe Sand, offener Boden, Düne, Watt, Betonkorn
pebbles umrandete Steine Kies, Fels, Bunker, Schwimmblätter
chips kurze Splitter Holzhäcksel, Rindenmulch
bond, herringbone, cells Pflasterfugen und Raster Betonsteinpflaster, Natursteinpflaster, Plattenbeläge, Klinkerpflaster, Rasengittersteine, Photovoltaik
hatch parallele Linien, wahlweise gekreuzt Flächennutzungen, Sportanlagen, Flughäfen, Schnee und Eis, Planungs-Overlays
stripes exakte Streifen gemähter Sportrasen, Bahnen der Laufbahn
wash schwache Tonwertunterschiede die Aquarellwirkung großer Vegetationsflächen

Wie sich Texturen verhalten

  • Am Boden verankert. Die Positionen der Zeichen werden aus Bodenkoordinaten abgeleitet, nicht aus dem Objekt. Zwei benachbarte Polygone desselben Elements setzen das Muster des jeweils anderen fort, und eine verschobene oder in Kacheln zerlegte Karte zeigt dieselben Zeichen an denselben Stellen.
  • Nahtlose Kacheln. Für QGIS, SLD und das Web werden dieselben Motive in periodische Kacheln gezeichnet, die sich nahtlos wiederholen.
  • Auf die eigene Fläche beschnitten. Kronen und Zeichen ragen nie über den Objektrand hinaus, sodass die Zeichenreihenfolge das Aussehen sauberer Daten nie verändert.
  • Dichte nach Detailstufe (2.6), nicht nach Objektgröße, sodass eine Textur auf einem kleinen und einem großen Polygon gleich aussieht.

2.4 Linien#

Linienelemente verwenden die Reihe nach ISO 128 aus settings.json → line_weights: hair 0,13, fine 0,18, regular 0,25, medium 0,35, bold 0,5, heavy 0,7, extra 1,0 mm. Texturzeichen werden absichtlich feiner gezeichnet als die feinste Kontur: Sie dürfen nie mit einer Grenze konkurrieren.

Linie Aussehen Grundlage
Flächenkontur 0,18 mm, abgedunkelte Füllung, leichtes Konturwackeln Hausregel
Grundstücksgrenze / Flurstücksgrenze dunkel durchgezogen / dünn grau Plankonventionen
Grenze des Geltungsbereichs kräftiges, gestricheltes, dunkles Band PlanZV 15.13 (Schwarz-Weiß-Form)
Maßnahmenfläche Natur (SPE) Rand mit nach innen weisenden T-Strichen PlanZV 13.1
Flächen zum Anpflanzen / mit Erhaltungsbindung Rand mit offenen Kreisen / gefüllten Punkten auf der Innenseite PlanZV 13.2.1 / 13.2.2
Schutzgebietsgrenze grüne Strichpunktlinie Hauskonvention (PlanZV 13.3 verwendet Strichgruppen)
Wurzelschutzbereich grüne Strichpunktlinie mit heller Tönung Geometrie nach DIN 18920, Schutzlinie nach ISO 11091
Zaun, Stützmauer, Böschung, Höhenlinie kleine Kreuze, Striche auf der höheren Seite, Schraffen, feine braune Linien topografische Konventionen

Linien sowie Straßen oder Wege, die als Mittellinien vorliegen (OpenStreetMap-Highways), werden über der gesamten Landbedeckung gezeichnet. Flächenelemente wie Fahrbahnen und Gehwege werden zu Streifen in ihrer tatsächlichen Breite (siehe 2.7).

2.5 Symbole#

Baumsymbole

Bäume werden maßstäblich gezeichnet. Eine Krone ist eine gelappte Kontur im tatsächlichen Durchmesser des Baums (Attribut crown_diameter oder der Standardwert des Elements), ab 1:1500 und größer mit einem Aststern. Ist ein Stammdurchmesser oder Stammumfang (stammumfang in cm) bekannt, wird auch der Stamm maßstäblich gezeichnet.

Der Status folgt den Standards. Eine Grammatik gilt für alle Planzeichnungen:

Status Element Darstellung Quelle
Bestand tree … dünne Kontur, Aststern ISO 11091 (Bestand = dünn)
Neupflanzung tree_planned, shrub_planned kräftige rote Kontur, kleines Kreuz in einem offenen Ring ISO 11091 (geplant = kräftig, Mittelkreuz); PlanZV 13.2 (offene Mitte = anpflanzen)
Erhalt tree_protected gefüllte Mitte, quadratischer Rahmen aus Strichpunktlinie, Wurzelschutzbereich PlanZV 13.2 (gefüllt = erhalten); Schutzrahmen nach ISO 11091
Fällung tree_remove gestrichelte gelbe Kontur mit Kreuz ISO 11091 (Beseitigung); Farben der bayerischen Bauvorlagen (Bestand grau, neu rot, Beseitigung gelb)

Der Wurzelschutzbereich (ulg.root_protection_zone()) ist nach DIN 18920 die Kronentraufe plus 1,50 m (bei säulenförmigen Bäumen plus 5,00 m); der Mindestabstand für Gräben beträgt das Vierfache des Stammumfangs, mindestens 2,50 m.

Piktogramme kennzeichnen Ausstattung und ökologische Strukturen (Bank, Abfallbehälter, Leuchte, Fahrradständer, Schild, Spielgerät, Pflanzkübel, Poller, Totholz, Steinhaufen, Nisthilfe …). Sie werden in fester Papiergröße gezeichnet, bleiben so in jedem Maßstab lesbar und werden in Legenden und Blättern automatisch vergrößert.

Nutzungen, Gebäude, Ausstattung

2.6 Detailstufen#

Detailstufen
LOD Maßstab Was gezeichnet wird
3 1:750 und größer einzelne Halme, Blüten, Kiesel, Kronen mit Stämmen; Planzeichnungen
2 1:750 bis 1:2500 Büschel, Gruppen, Kronen mit Aststernen; Lagepläne und Parkkarten
1 1:2500 bis 1:10 000 feine, spärliche Zeichen, vereinfachte Kronen; Stadtteilkarten
0 kleiner als 1:10 000 einfarbige Flächen; Stadtkarten und Übersichten

ulg.lod_for_scale(500) → 3, ulg.lod_for_zoom(18) → 2. Geben Sie den Maßstab an und schalten Sie Texturen nicht von Hand aus.

2.7 Zeichenreihenfolge#

Reale Daten sind oft gestapelt: OpenStreetMap erfasst einen Park als ein Polygon, den Rasen, den Teich und die Wege darin als weitere Polygone darüber. Der Stil zeichnet in Bändern, damit gestapelte Daten richtig aussehen und saubere Daten davon unberührt bleiben:

z Band Elemente
1–5 Rückfallebene, Umgebung unknown, graue Gebäude der Umgebung, Straßen, Grün und Gewässer
20 Boden, größte zuerst gezeichnet Flächennutzungen und Komplexe (Wohnbauflächen, Parks, Friedhöfe, Spielplätze, Flughäfen …), Rasen, Wiesen, Pflanzungen, Wald, Äcker, offener Boden, Sand, alle befestigten und losen Oberflächen
30–33 Gewässer, dann was auf dem Wasser liegt Teiche, Flüsse, Wasserbecken; Watt; Röhricht, Sumpf, Schwimmblätter; Holzdecks und Stege
35 Linien und Mittellinienstreifen Wege, Straßen, Bäche und Gräben, die als Linien vorliegen
50–66 Hecken und Bauwerke Hecken, Brücken, Treppen, Gebäude, Dachbegrünungen, Photovoltaik, Mauern
66–76 Bäume und Punkte Kronen, Ausstattung, ökologische Strukturen
84–98 Overlays Grenzen, Planung, Analyse

Innerhalb des Bodenbands werden kleinere Flächen über größeren gezeichnet, nach der Regel, die OpenStreetMap Carto für die Landbedeckung verwendet. Ein Spielplatz im Park, ein Rasen, der den Park überdeckt, eine Wiese im Rasen und eine Lichtung im Wald bleiben alle sichtbar, und ein Komplex wie ein Park verdeckt nie die darin kartierten Oberflächen. Gewässer liegen über dem Bodenband, weil Teiche regelmäßig überlagernd zu Parks und Wäldern kartiert werden. ulg.flatten() wendet dieselbe Reihenfolge auf die Geometrie selbst an und macht aus gestapelten Daten eine saubere Partition für Flächenstatistiken.

2.8 Lesbarkeit#

Simulation der Farbsehschwäche

ulg check (und die Testsuite) erzwingt drei Regeln:

  1. Unterscheidbar. Zwei Landbedeckungen mit einem Farbabstand von weniger als ΔE₀₀ 10 müssen sich in Textur oder Kontur unterscheiden. Paare, die sich in nichts unterscheiden, sind Fehler.
  2. Sicher bei Farbsehschwäche. Derselbe Test wird nach der Simulation von Protanopie, Deuteranopie und Tritanopie wiederholt (Machado et al. 2009). Die Bedeutung hängt nie allein vom Farbton ab (WCAG 2, Erfolgskriterium 1.4.1).
  3. Zeichen mit Kontrast. Texturzeichen werden gegen ihre Füllung gemessen; der Bericht führt die schwächsten auf, und Symbole und Grenzen folgen WCAG 1.4.11 zum Nicht-Text-Kontrast.

2.9 Typografie und Layout#

Blätter, Legenden und Titel verwenden eine humanistische Sans-Serif-Schrift (Avenir Next, ersatzweise Nunito Sans, Source Sans 3, Helvetica Neue, Arial), ink.900 für Titel und ink.500 für nachrangigen Text, Kapitälchen mit weiter Laufweite für Abschnittsüberschriften und dünne Linien in ink.200. Karten werden im gewählten Maßstab in Papiermillimetern angelegt.

2.10 Themes: dieselbe Karte in anderen Konventionen#

Ein Quartier, sieben Konventionen

Der Hausstil ist mellow. Sechs weitere Themes zeichnen dieselben Daten in einer amtlichen oder vertrauten Konvention, mit den Farbwerten der veröffentlichten Quelle: planzv (Flächennutzungs- und Bebauungspläne), alkis (Liegenschaftskarte), basemap (basemap.de), bfn (Landschaftsplanung), osm (OpenStreetMap Carto) und mono (Schwarz-Weiß-Zeichnung nach ISO 11091). Amtliche Themes verwenden einfarbige Flächen und exakte Linien. Quellen und Belege: Standards und Themes.

2.11 Richtig und falsch#

Richtig Falsch
Ein Element nachschlagen (ulg.find("Schotterrasen")) Für eine Oberfläche, die es im Katalog gibt, eine Farbe oder Textur erfinden
Externe Daten mit einer Zuordnungstabelle (Crosswalk) klassifizieren Schlüssel von Hand Farben zuordnen
Den Kartenmaßstab angeben Texturen von Hand ein- oder ausschalten
Den Planungsstatus in den Statuselementen führen Einen geplanten Baum grün färben, weil er später grün sein wird
signal-Farben nur für Bedeutung verwenden Orange oder Rot für Landbedeckung verwenden
unknown-Objekte an der Quelle korrigieren Nicht klassifizierte Objekte ausblenden
In einem metrischen CRS arbeiten (EPSG:25832 in Bayern) In Grad messen oder texturieren

2.12 Das Zeichen#

Das Logo buchstabiert ulg mit drei Dingen aus einem Landschaftsplan, die die Bibliothek jeweils aus einem Katalogelement zeichnet: ein Teich in Form eines u (water), ein baumgesäumter Weg als l (waterbound und tree) und eine Baumkrone mit Bach als Unterlänge des g (tree und watercourse). Die handgezeichnete Kontur und die Texturzeichen stammen vom Renderer, das Zeichen ist also ein Musterbeispiel des Stils: darunter exakte Geometrie, darüber eine unvollkommene Zeichnung.

Das ulg-Logo: Name, Zeichen und Claim
Wie das Zeichen entsteht: exakte Geometrie mit ihren Stützpunkten, dann die Zeichnung, die der Renderer daraus macht
Links: die Geometrie in Metern, Polygone mit ihren Stützpunkten und Bäume als Punkte mit Kronenradius. Rechts: dieselben Daten, im Maßstab 1:300 gezeichnet mit dem Renderer, den ulg.render_svg verwendet.
Datei in docs/img/logo/ Verwendung
ulg-logo.svg, .png Zeichen, Name und Claim nebeneinander; die Standardvariante
ulg-logo-stacked.svg, .png dasselbe, zentriert, für quadratische Flächen
ulg-logo-dark.svg, .png für dunkle Hintergründe (ink.900)
ulg-mark.svg, ulg-mark-dark.svg das Zeichen allein
ulg-mark-small.svg das Zeichen ohne Texturzeichen und mit kräftigerer Kontur, für Größen unter 40 px
ulg-favicon.svg, favicon.ico, apple-touch-icon.png das g auf einer abgerundeten Kachel: Krone und Bach bleiben bei 16 px lesbar

Der Name ist in Rethink Sans (SIL Open Font License) gesetzt und in Pfade umgewandelt, sodass die Dateien keine Schrift brauchen. Lassen Sie um das Zeichen einen freien Rand in halber Zeichenhöhe, zeigen Sie es mit mindestens 24 px Höhe (unter 40 px nehmen Sie ulg-mark-small.svg) und färben Sie es nicht um: Die Farben sind Tokens der Palette (water.300, sand.300, leaf.300–leaf.600). python tools/build_logo.py zeichnet jede Datei aus dem Katalog neu, sodass sich mit der Palette auch das Logo ändert.

Das UrbanSens-Zeichen. Das Stilblatt, die Katalogblätter und die Abbildungen dieser Dokumentation tragen in einer Ecke das kleine UrbanSens-Zeichen, mit der Website und der Version; credit=False lässt es weg. Einzelheiten und die Bitte um Namensnennung: Lizenz und Nennung.

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